Sonstige Sägen mieten - einfach und schnell (2 Inserate)

Sonstige Sägen mieten und vermieten

Kein Heimwerker wird sich jede Säge anschaffen. Dies wäre nicht nur teuer und unrentabel, sondern würde auch die Platzkapazitäten schnell sprengen. Die Palette der Sägen, die zur Vermietung bereitstehen ist vielfältig und deckt die verschiedensten Bedürfnisse ab. Die Wippsäge, welche auch genauer als Wippkreissäge definiert wird, zum Beispiel ist eine Vorrichtung zum Zerteilen von Brennholz. Ein solches Gerät kann praktischerweise, genau wie eine Tandemmauersäge, über eine Haushaltssteckdose betrieben werden. Zum Schutz des Bedieners rotiert das rechtwinklig angeordnete Sägeblatt in einer speziellen Schutzvorrichtung. Rechterhand taucht das Sägeblatt beim Bearbeiten des Materials in einen Schlitz ein. Mit geringem Druck wird die Wippe gegen das Sägeblatt bewegt. Erst in diesem Moment öffnet sich die erwähnte Sicherheitssperre und wird mit dieser Bewegung der Wippe auch wieder geschlossen. Die zu bearbeitenden Stämme oder Brennholzteile werden auf den linken Teil der Wippe gelegt, in der gewünschten Länge abgesägt und fallen dann nach unten.

Sicherheit geht vor!

Spezielle Sicherheitsvorkehrungen sind in Abhängigkeit des Alters der Wippsäge installiert und schützen den Bediener vor gefährlichen Verletzungen. So ist eine spezielle Feder angebracht, die die Wippe vor einem Verharren am Sägeblatt hindert und diese in ihre Ausgangslage zurück befördert. Zudem können Wippkreissägen gemietet werden, bei denen ein elektronischer Bremsschalter das Bedienen erleichtert. Auch ist unbedingt auf eine angebrachte Abdeckung des Sägeblattes zu achten, da ein unbeabsichtigtes Tangieren des Sägeblattes zu gefährlichen Verletzungen führen kann. Diese Vorsicht ist auch bei einer Tandemmauersäge geboten.

Die Entscheidung für die richtige Wippsäge

Auch bei der Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Wippkreissäge oder eine Tandemmauersäge ist vorher zu bedenken, wofür das Gerät angedacht ist und welche Besonderheiten es erfüllen soll. Meist ist ein Elektromotor verbaut. Entscheidet sich der Heimwerker für eine Wippsäge, beträgt zwar der Sägeblattdurchmesser nur maximal 500 mm, das Gerät kann allerdings über die herkömmliche Haushaltssteckdose mit 230 V betrieben werden. Der professionelle Einsatz der Säge sieht einen 400 V Drehstrommotor vor. Benötigt der Bediener eine Wippsäge zum flexibleren Einsatz, entscheidet er sich bestenfalls für eine benzinbetriebene Variante. In Abhängigkeit des Einsatzes sollten die Geräte weiterhin nach ihrer Nennleistung und Drehzahl unterschieden werden. Für ein angenehmes Arbeiten bietet sich an, auf die Höhe und das Gewicht der Maschine zu achten. Das bearbeitete Brennholz ist zudem Resultat aus der angegebenen Schnittgutlänge sowie Schnitttiefe der Wippsäge. Auch bei der Auswahl des Sägeblattes gibt es größere Unterschiede in Durchmesser und Lebensdauer. Serienmäßige Fahrwerke und unterschiedlich große Räder ermöglichen das flexible Wechseln des Standortes.