Hüpfburg mieten in Hamburg (234 Inserate)

Hier finden Sie für Ihr Event die passende Hüpfburg in Hamburg! Ob im Freien an der Elbe oder drinnen, von der klassischen Hüpfburg bis zur sinkenden Titanic bieten wir Ihnen eine große Auswahl für das Hüpfvergnügen Ihrer Gäste. Lassen Sie sich von unseren Hüpfburgenvermietern kompetent beraten, welche Hüpfburg in Hamburg am besten zu Ihrer Veranstaltung passt.

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Mieten Sie eine Hüpfburg in Hamburg und sorgen Sie für viel Spaß

Jeder, der schon mal klein war, kennt den Spaß, den man auf einer Hüpfburg hat. Möchten Sie für diesen Spaß bei einer Veranstaltung in Hamburg sorgen? Dann mieten Sie eine Hüpfburg in Hamburg und lassen Sie Kinderaugen leuchten!

Hüpfburgen in Hamburg mieten lohnt sich

In Hamburg gibt es gerade im Sommer eine Menge Gelegenheiten für Straßen- oder Sommerfeste. In Altona gibt es im Juli Beispielsweise die Altonale und das Bernstorffstraßenfest. Und auch im April hat bereits das Osterstraßenfest einiges zu bieten. Melden Sie sich rechtzeitig an und treten Sie dort mit einer Hüpfburg als Veranstalter auf.

Natürlich können Sie auch als Privatperson in Hamburg eine tolle Sprungburg mieten. Dies bietet sich vor allem bei Familienfeiern, wie Hochzeiten oder Taufen an. Aber auch für einen Kindergeburtstag ist es toll sich eine Hüpfburg in Hamburg zu organisieren. Es muss ja nicht immer das Indoor Spielplatz Rabatzz sein. Sie können Ihren kleinen Gästen genauso gut im Garten etwas Tolles bieten!

Um das Fest noch schöner zu gestalten, können Sie in Hamburg auch Kinderanimation buchen.

Wie funktioniert eine Hüpfburg?

Die Luftburg wird mithilfe eines Gebläses aufgeblasen. Dieses Gebläse ist im Lieferumfang mit inbegriffen und muss während der Benutzung der Hüpfburg stets im Betrieb sein, damit diese nicht wieder in sich zusammenfällt. Die Luftmaschine ist spritzwassergeschützt und wird meistens hinter der Burg platziert. Dies sollten Sie für den Aufbau im Hinterkopf behalten, damit Sie den zusätzlich benötigten Platz mit einplanen können. Obwohl das Gebläse ohne Unterbrechung läuft, müssen Sie sich keine Gedanken bezüglich der Lautstärke machen. Diese hält sich im Normalfall in Grenzen und wird sich auf Ihr Eventgeschehen nicht negativ auswirken.

Für wen sind Hüpfburgen in Hamburg geeignet?

In erster Linie erfreuen sich natürlich die Kinder an den Springburgen. Hier können sie miteinander toben, spielen, springen und sich ihrem Drang nach Bewegung völlig hingeben. Bei Geburtstagen, Familienfeiern und vielen anderen Events ist ein Angebot einer Hüpfburg das Highlight für die kleinen Energiebündel. Ein ähnlicher Effekt wie beim Trampolinspringen ermöglicht es den Kindern sich in akrobatischen Einlagen wie Saltos und Rollen auszuprobieren ohne ein großes Verletzungsrisiko dabei einzugehen. Des Weiteren fördert das Hüpfen motorische Fähigkeiten, den Gleichgewichtssinn und natürlich die Koordination. Ist die Hüpfburg auch noch nach einer bestimmten Themenwelt gestaltet können die Kinder in ihre eigene Fantasiewelt abtauchen und ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

Doch nicht nur die kleinen Besucher haben Gefallen am Springen und Kunststücke vollführen, sondern auch Erwachsene amüsieren sich prächtig in einer Hüpfburg. Wie wäre es zum Beispiel mit einer weißen Luftburg auf Ihrer Hochzeit um Schwung unter Ihre Gäste zu kriegen?

Bitte beachten Sie jedoch, dass sich Hüpfburgen nicht für Babys oder ältere Menschen mit körperlichen Einschränkungen eignen. Derartige Aktivitäten erfordern ein gewisses Maß an sportlichem Geschick und Koordination und können ansonsten zu Verletzungen führen.

Welche Burg für welchen Einsatz?

Bevor Sie sich in der großen Auswahl an Hüpfburgen in Hamburg verlieren, sollten Sie sich erstmal Gedanken über den Einsatzort machen, über Ihr Budget, die Größe und Personenanzahl und bei was für einem Event die Burg überhaupt zum Einsatz kommen soll.

  Kleine Hüpfburgen Mittlere Hüpfburgen Große Hüpfburgen
Nutzer gleichzeitig Bis 5 Personen 5 bis 10 Personen Mehr als 10 Personen
Größe (ca.) 3,80m x 2,80m x 2,50m 5,50m x 4,20m x 2,50m 10m x 5,80m x 3,50m
Aufbauzeit Ca. 10 Minuten Ca. 20 bis 30 Minuten Ca. 60 Minuten
Einsatzort Private Feiern, Kindergeburtstage, Gartenfest Dorf-, Vereins-, Straßenfeste, Kindergeburtstage Straßenfeste, größere Veranstaltungen

Überlegen Sie gerne vorab was Ihr gewünschter Einsatzort in Hamburg für Kapazitäten hat. So sind Indoor Hüpfburgen sehr viel kompakter und kleiner als eine Springburg für den Außenbereich. Hier sind den Wünschen oft keine Grenzen gesetzt, sodass es sich schon längst nicht mehr nur um eine herkömmliche Hüpfburg handelt. Es gibt Modelle mit Dächern, Rutschen, mit einer Kletterwand, einem Bällebad oder auch mit Gängen und Höhlen.

Für welche und wie viele Personen die jeweilige Hüpfburg in Hamburg letztendlich ausgelegt ist, entnehmen Sie am besten immer der entsprechenden Empfehlung. Hier könnte es zum Beispiel auch Alter- oder Gewichtsbegrenzungen geben. Jedoch können Sie Ihr Event in Hamburg ruhig mit einer Hüpfburg planen, deren Personenanzahl nicht mit Ihrer Gästeanzahl übereinstimmt. Denn es werden sehr wahrscheinlich nie alle Gäste gleichzeitig springen. Selbst die aktiven Kinder brauchen ab und an mal eine kurze Hüpfpause oder nehmen eine Stärkung zu sich.

Rutsche

Ein allzeit beliebtes Spielgerät vom Spielplatz, die Rutsche, kann man auch als Ausstattung bei einer Hüpfburg in Hamburg vorfinden. Je nach Größe der Springburg ist diese dann ein fester Bestandteil und ebenfalls mit Luft gefüllt und da das Material der Hüpfburg verhältnismäßig glatt ist, rutscht es sich besonders gut.

Ringwurfspiel

Ein weiteres Spiel wäre es Ringe zu werfen, wobei versucht wird die Ringe aus einer festgelegten Entfernung auf den Stab zu werfen, damit dort so viele wie möglich hängenbleiben. Dieser Spaß eignet sich wohl am besten für Kinder ab 3 Jahren und fördert sowohl die motorischen Fähigkeiten als auch das richtige Abschätzen von Entfernungen.

Kletterwand

Eine integrierte Kletterwand bei einer Hüpfburg in Hamburg eignet sich besonders gut für abenteuerlustige Kinder und birgt dabei keine Verletzungsgefahr, da die Kletterer bei einem Fall ins weiche Luftkissen sinken. So können die Kinder ihr Geschick und Koordination unter Beweis stellen und mittels der Plastikgriffe, welche an der luftgefüllten Wand angebracht sind, hoch hinausklettern.

Bällebad

Wenn Sie selbst schon einmal in einem Bällebad waren, erinnern Sie sich wahrscheinlich noch an den Spaß den Sie hatten. Die Wanne, die unterschiedlich groß sein kann, ist mit bunten Plastikbällen gefüllt und verleitet Kinder wie auch Erwachsene ins bunte Treiben abzutauchen. Einige Hüpfburgen in Hamburg verfügen hierfür über einen seitlichen Bereich, der mit den Bällen gefüllt werden kann und dann als Bällebad fungiert.

Basketballkorb

Um den Teamgeist weiter zu fördern eignen sich hervorragend Ballspiele jeglicher Art, so zum Beispiel auch das Basketball spielen. Damit man sich nicht zwischen einem Ballspiel und einer Hüpfburg entscheiden muss, haben besondere Springburgen in Hamburg einen mit Luft gefüllten Ring, an dem ein Netz angebracht ist, integriert. Der Ball ist dann je nach Lieferumfang mit inbegriffen.

Dartscheibe

Mittels einer Dartscheibe können die Spieler ihre Treffsicherheit auch auf einer Hüpfburg trainieren. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um herkömmliche Pfeile, sondern um welche mit einer abgeflachten Spitze. Diese haften dann mit dem angebrachten Klettband an der Dartscheibe aus Filz.

Wasserspaß

Hüpfburgen sind vor allem in den warmen Sommermonaten bei vielen Outdoor Events beliebt. An solchen Tagen wird der Spaßfaktor um ein Vielfaches gesteigert, wenn die Luftburg über Wasserelemente verfügt. So können Badebecken, eine Wasserrutsche oder Wasserkanone, ein Springbrunnen oder andere Wasserspiel-Möglichkeiten für eine angenehme Abkühlung sorgen.

Die nötige Sicherheit für Ihr Hüpfvergnügen

Um einen Schutz gegen vorherrschende Wetterbedingungen zu gewährleisten, sollten Sie sich wieder zuerst Gedanken über den Aufbauort der Hüpfburg machen. Soll diese drinnen oder draußen stehen? Je nach Jahreszeit wäre eventuell schon ein Sonnen- oder Regenschutz sinnvoll, damit Ihre Gäste ungestört hüpfen können.

Damit keine unerwünschten Unfälle passieren können, sollte für die nötige Sicherung der Hüpfburg gesorgt sein. Hierzu zählt ein Seitenschutz, welcher verhindern wird, dass Kinder bei der Benutzung nicht herausfallen und sich verletzen können. Dieser Seitenschutz sollte ebenfalls eine ausreichende Höhe vorweisen, damit die Kinder beim Springen und Spielen nicht hinaufklettern oder rüber springen können. Besitzt die Hüpfburg eine CE Kennzeichnung, entspricht sie den europäischen Sicherheitsanforderungen und erfüllt somit alle nötigen Standards. Gibt der Hersteller diese Information nicht in der Produktbeschreibung an fragen Sie gerne einfach nach.

Was liefert der Vermieter und was müssen Sie stellen?

Als Grundvoraussetzung für die Vermietung müssen Sie zu Beginn sicherstellen, dass der Platz für die ausgesuchte Hüpfburg in Hamburg ausreicht. Unterhalten Sie sich außerdem mit dem Verleiher über den Transport. Können Sie die Spielburg eigenständig abholen, wenn Sie zum Beispiel über ein Auto mit Anhängerkupplung verfügen oder bietet der Vermieter eine Lieferung an? Genügt für das Gebläse der Springburg eine 230 V Steckdose oder benötigen Sie einen Spezialanschluss bzw. einen Umwandler? Gegebenenfalls wird dieser auch vom Hüpfburgverleih mitgeliefert. Machen Sie sich ebenfalls über den Untergrund der Hüpfburg Gedanken. Werden hier Unterlegmatten mitgeliefert oder muß der Mieter diese selbst stellen, wenn diese benötigt werden? Auch eine Vorrichtung zur Befestigung, zum Beispiel Heringe, werden oft für einen erfolgreichen Aufbau benötigt. Informieren Sie sich auch über den möglichen Fall, dass es zu einem Schaden an der Hüpfburg kommt. Können Sie kleine Schäden selbstständig mittels eines Reparatur-Sets beheben oder leistet Ihnen der Vermieter womöglich Hilfestellung?

Wie baut man eine Hüpfburg auf?

Der Aufbau einer Hüpfburg ist kein kompliziertes Hexenwerk und kann schnell vonstattengehen. Packen Sie zu Beginn alle mitgelieferten Materialien, wie die Befestigung, das Gebläse und die Bedienungsanleitung aus. Nun kann es auch schon losgehen:

  • Stecken Sie zuerst das Gebläse in eine normale Steckdose
  • Falten Sie nun die Hüpfburg auf der vorbereiteten Stellfläche auseinander
  • Der Schlauch, welcher an der Burg befestigt ist, wird nun mit einem Klettverschluss oder Gummis am Gebläse montiert
  • Schalten Sie anschließend das Gebläse ein und beobachten Sie wie sich die Hüpfburg in kurzer Zeit zur vollen Größe aufrichten wird
  • Befestigen Sie anschließend den Boden der Springburg rundherum mit den dafür vorgesehenen Heringen
  • Schalten Sie das Gebläse nicht aus. Dieses ist während er gesamten Benutzung der Burg in Betrieb.

Sie sehen also, dass der Aufbau auch von Laien bewerkstelligt werden kann und die Hüpfburg schnell und einfach auf- und abgebaut werden kann. Je nach Größe werden hierfür teils nur 10 Minuten Auf- und Abbauzeit beansprucht.

Was muss man beim Aufbau unbedingt beachten?

Damit der Aufbau auch so reibungslos ablaufen kann wie oben beschrieben, beachten Sie am besten folgende Dinge:

  • Entfernen Sie spitze Gegenstände von der Aufbaufläche, damit das Material nicht beschädigt werden kann. Legen Sie hierfür auch zusätzlich eine Unterlegeplane aus. Rollen Sie die Hüpfburg anschließend auf dieser Plane aus.
  • Verbinden Sie den Lufteinfüllschlauch mit dem Gebläse und schließen Sie ggfs. die restlichen Schläuche.
  • Sichern Sie die Hüpfburg gegen Umfallen oder Verrutschen, während Sie die restlichen Aufbauschritte abschließen. Hierbei können Ihnen Personen oder auch Seile helfen.
  • Schließen Sie das Gebläse an eine geeignete Stromquelle an (220V/16A) und schalten Sie dieses ein. Vergessen Sie bei diesem Schritt nicht noch offene Reißverschlüsse zu schließen.
  • Abschließend können Sie noch eine Matte oder einen kleinen Teppich vor den Eingangsbereich der Hüpfburg legen. Dort können sich dann die Schuhe aus- und wieder angezogen werden.

Was muss man bei Betrieb der Sprungburg beachten?

Da das Gebläse während der gesamten Benutzung laufen muss, sollte bei einem Stromausfall die Hüpfburg umgehend geräumt werden. In so einem Falle ist eine Aufsichtsperson von Vorteil, ebenfalls um bei einer Situation mit Verletzungsgefahr zur Stelle zu sein und eingreifen zu können. Hierzu gehört zum Beispiel auch die Regulierung von zu wild tobenden oder zu vielen Kindern. Eine Aufsichtsperson zur Beobachtung des Geschehens auf der Hüpfburg und für den Notfall ist also durchaus sinnvoll.

Generelle Regeln wie kein Essen oder Trinken und das Mitführen von spitzen Gegenständen auf der Hüpfburg sollten an die Gäste kommuniziert werden. Damit keine kleinen Gegenstände während des Hüpfens durch die Luft fliegen können und eventuell Verletzungen oder Beschädigungen verursachen, sollten vor der Benutzung der Burg die Hosentaschen ausgeleert werden. Auch sollten die Schuhe hierfür ausgezogen werden. Die Anzahl der spielenden Kinder sollte je nach Größe und Alter und je nach Burg begrenzt werden. Ebenfalls sollte eine Überbelastung durch Erwachsene vermieden werden.

Muss ich die Hüpfburg nach jeder Nutzung abbauen?

Der Abbau am Ende jeden Tages ist nicht unbedingt nötig. Je nach Wetterlage kann die Hüpfburg ruhig für einen längeren Zeitraum stehen bleiben. Es gibt sogar spezielle Abdeckungen für Hüpfburgen, die diese bei Nichtbenutzung vor Sonneneinstrahlung und auch leichten Regen schützt. Ist jedoch für die kommende Zeit Schlechtwetter, Kälte und Frost angesagt sollte die Sprungburg lieber abgebaut werden. Im Innenbereich wäre dies dann natürlich nötig.

Bei Regen

Schlägt das Wetter um und es ist Regen in Sicht, sollte man umgehend die Luft aus der Hüpfburg entlassen und diese mit einer geeigneten Plane abdecken. Ein hilfreicher Tipp ist hier, die Luftburg einmal in der Mitte einzuklappen, sodass die Plane die Burg schützt.

Überrascht ein das Schlechtwetter, ist es besser die Hüpfburg stehen zu lassen, da sonst Wasser in die Luftkammern eintreten könnte. Nach dem Regenschauer sollte man sich dann darum kümmern, die Hüpfburg trocken zu wischen (z.B. mit einem Stofftuch). Die Hüpfburg direkt einzurollen sollte man nicht versuchen, da diese durch das Wasser getränkt wurde und somit zusätzlich noch an Gewischt zugenommen hat.

Bei Wind

Hüpfburgen sind wegen ihrer Größe und wegen ihres Gewichts besonders den Machenschaften des Windes ausgesetzt. Deswegen sollte die Luftburg aus Sicherheitsgründen bei starkem Wind nicht in Betrieb sein. Sollte es sich um sturmartige Böen handeln, muss die Hüpfburg umgehend abgebaut werden, denn die anzubringenden Heringe sind nur Sicherung der Burg und gewährleisten keine Standhaftigkeit bei jeglichen Wetterbedingungen.

Wie baut man eine Hüpfburg ab?

Machen Sie zu Beginn des Abbaus am besten ein Kontrollgang über die Hüpfburg und entfernen Sie alle Gegenstände die sich möglicherweise noch auf der Burg befinden. Anschließend können Sie das Gebläse abtrennen, den 2. Lufteinfüllschlauch öffnen, sowie alle verdeckten Reißverschlüsse. Überschlagen Sie die Luftburg nun zweimal, sodass alle Schläuche zum Luft einfüllen frei liegen und drücken Sie die Luft raus. Nun können Sie die Burg mittels eines Seils oder Gurts kompakt zusammenbinden und in die mitgelieferte Tasche verstauen.